• Daniel Keilwitz mit Pole Position und Platz zwei im ADAC GT Masters
Datum:
06.09.2011 - 13:50
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Einen schönen Erfolg feierte Daniel Keilwitz beim sechstes Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem EuroSpeedway (02. bis 04. September 2011). Nach der Pole Position kam der Villinger auf Platz zwei.
“Nach dem ganzen Schlamassel in den letzten Rennen ist das endlich mal ein gutes Ergebnis“, erklärte Daniel Keilwitz (22) nach dem 11. Saisonlauf der „Liga der Traumsportwagen“.
Nach zwei neunten Plätzen im Freien Training am Freitag, konnte Diego Alessi beim 1. Zeittraining am Freitagabend Platz acht bei den 38 GT-Autos erzielen. Im zweiten 20-minütigen Zeittraining war der Jubel dann umso größer, als der noch amtierenden FIA GT3-Europameister Daniel Keilwitz die Pole Position in der starken Serie einfuhr. An seine Zeit von 1:44.134 Minuten kam keiner seiner Kontrahenten vorbei.
“Perfekt!“, so der Vilinger unmittelbar danach. „Ich bin als erster rausgefahren und hatte in meinen ersten beiden Runden komplett freie Bahn und konnte die Bestzeit setzen. Danach hat mein Team mich sofort reingeholt. Besser kann es wirklich nicht laufen.“
Und die guten Ergebnisse sollten am Samstag noch nicht beendet sein. Nach fehlerfreiem Lauf des 60-Minuten-Rennens kam das Duo Keilwitz/Alessi in der von ROLLER Möbelhäuser unterstützen Corvette am Ende auf Platz zwei: „Schade das wir nicht früher am Ferrari vorbeigekommen sind, sonst hätte ich am Ende sicher noch um den Sieg kämpfen können.“
Die Geschichte von Rennen zwei am Sonntag auf dem 4,534 Kilometer langen Kurs des EuroSpeedway war dann aber leider schnell erzählt. Nach einer Startkollision schied die von der Pole Position gestartete Callaway-Corvette unglücklich aus.
Alles in allem zeigte man man aber trotzdem wieder eine gute Leistung und bewies einmal mehr das Potenzial von Fahrer, Team und Auto. Bereits in 14 Tagen (16. bis 18. September 2011) möchte man auf dem niederländischen Kurs in Assen erneut ganz vorne dabei sein.
• Daniel Keilwitz ohne Rennglück bei ADAC GT Masters in Österreich
Datum:
06.09.2011 - 13:48
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Die Premiere des ADAC GT Masters auf dem österreichischen Red Bull Ring fand am vergangenen Wochenende (12. bis 14. August 2011) statt. Für den Villinger Daniel Keilwitz begann das Rennwochenende sehr gut, endete aber wieder mit viel Pech..
„Eigentlich kann man das gar nicht mehr erklären“, so Daniel Keilwitz nach den Rennen 9 und 10 auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring. „In dieser Saison ist einfach der Wurm drin…“
Das Potenzial von Daniel Keilwitz (22) und seinem italienischen Teamkollegen Diego Alessi (39) zeigte sich schon bei den freien Trainingssitzungen. Nach Platz fünf und sechs durfte man optimistisch mit der von ROLLER unterstützten Corvette in das Qualifying am Freitagabend gehen. Und der Optimismus im Team Callaway Competition war absolut berechtigt. Mit der zweitbesten Zeit im Feld der rund 40 GT-Autos ließ man einmal mehr aufhorchen und startete somit am Samstag aus der ersten Startreihe in den 9. Saisonlauf.
Die Bedingungen am Rennsamstag waren nicht die Besten. Mit Slicks ging das Feld auf die Reise. Doch nach wenigen Minuten begann heftiger Regen und die Autos drehten sich mit ihren profillosen Reifen reihenweise. Doch Diego Alessi machte seine Sache hervorragend und machte sich als Vierter auf den Weg in die Boxengasse. Dort entwickelte sich ein Drama. Fast die Hälfte des Feldes wurde von den Bedingungen in der Einfahrt zur Boxengasse überrascht. Dort stand das Wasser zentimeterhoch und die Autos rutschten reihenweise in die Leitplanke. Auch Alessi wurde ein Opfer: “Das Auto ist aufgeschwommen und der Splitter hat sich bei dem Kontakt mit der Boxenmauer in die Reifen gebohrt.“ Das war das Aus nach hoffnungsvollem Beginn!
Und auch am Sonntag war das Rennen nicht von Erfolg gekrönt. Von Platz sechs ins Rennen gegangen, lag Daniel Keilwitz in der Spitzengruppe und erzielte wie schon am Nürburgring sogar die absolut schnellste Rennrunde. Als Diego Alessi die Corvette übernommen hatte, gab es plötzlich die Hiobsbotschaft: „Drei, vier Runden nach dem Boxenstopp war plötzlich die Radmutter lose, ich musste an die Box um das Rad befestigen zu lassen. Aber so viel Pech scheint in dieser Saison für uns normal zu sein.“
Zwar versuchte der Italiener nochmals nach vorne zu kommen, doch natürlich war der Abstand zu groß. Am Ende wurde man nur als 19. gewertet.
„Uns bleibt einzig nur die Möglichkeit positiv nach vorne zu schauen“, so Daniel Keilwitz abschließend. „Die Performance des Autos stimmt. Das Team macht eine gute Arbeit und trotzdem holen wir zu wenig Punkte und haben Ausfälle, die man einfach nicht glauben kann. Doch wir geben nicht auf und schauen optimistisch in die Zukunft.“
Schon in drei Wochen geht es im ADAC GT Masters weiter. Dann startet man vom 02. bis 04. September 2011 auf dem EuroSpeedway in der Lausitz.
• Daniel Keilwitz mit phänomenaler Aufholjagd im ADAC GT Masters
Datum:
18.07.2011 - 12:32
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Ein Wochenende mit Höhen und Tiefen erlebte Daniel Keilwitz vom 08. bis 10. Juli 2011 auf dem Nür-burgring. Im Rahmen des Truck GP startete das ADAC GT Masters vor 200.000 Zuschauern. Und am Ende durfte Daniel Keilwitz doch noch jubeln.
“Das war natürlich ein tolles Ende des Rennwochenendes mit einer großartigen Aufholjagd“ erklärte Daniel Keilwitz vor zahlreichen eingeladenen Gästen glücklich nach dem 8. Lauf der Sportwagenserie.
Hervorragend begann der Freitag mit dem Freien Training. Dort zeigte das Duo Daniel Keilwitz/Diego Alessi ihr Potenzial und fuhren die von Roller unterstützte weiß-rote Corvette Z06.R GT3 auf Platz 1. „Darüber freuten wir uns natürlich, da es eine Bestätigung der guten Arbeit des gesamten Teams war“, so der 21-jährige.
Doch leider war die Freude nicht von langer Dauer, da man am Abend zum Qualifying nicht antreten konnte. „Aufgrund eine Motorschadens musste das Aggregat gewechselt werden.“ Dies hatte zur Fol-ge, dass man natürlich an beiden Rennen vom letzten Startplatz aus angehen musste!
Doch damit hielt sich das schnelle Duo erst gar nicht lange auf und konzentrierte sich auf Rennen 1 vor vollen Tribünen auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke in der Eifel. Bei warmen Sommerwet-ter lag man nach der 1. Runde schon auf Platz 24 und hatte sage und schreibe 15 Autos überholt! Und der Vorwärtsdrang ging unvermindert weiter. Dabei hatte man in der „Liga der Traumsportwagen“ namhafte Hersteller als Gegner, wie z.B. Mercedes SLS AMG GT3, Porsche, Audi R8 oder Lamborg-hini.
Als Daniel Keilwitz dann schon auf Rang sieben lag, gab es eine Kollision mit Audi-Pilot Christopher Mies, die zahlreiche Insider als normalen Rennunfall werteten. Beide fielen aus, doch der Villinger wurde später noch zusätzlich von den Rennkommissaren mit einer Geldstrafe belegt. So war der Frust beim letztjährigen Weltmeister der FIA GT3-Europameisterschaft entsprechend groß. Versprach aber auch: „Morgen werden wir nochmals angreifen.“
Gesagt, getan. Erneut startete man beim 60-Minuten-Rennen am Sonntag, das wie alle Läufe live vom TV-Sender „kabel eins“ übertragen wurde, wieder vom letzten Startplatz ins Rennen. Und erneut war es eine phänomenale Aufholjagd, die schlussendlich bis auf Platz fünf lief. Mit anderen Worten hatte man in 40 Runden 34 Autos überholt. Und das gegen Fahrer im Cockpit, die man sicherlich zu den besten GT-Piloten in Deutschland zählen darf. Zusätzlich fuhr man mit einer Zeit von 1:27.044 Minuten die schnellste Rundenzeit!
Somit kann man optimistisch in das nächste Rennen in fünf Wochen nach Österreich fahren. Dann gastiert das ADAC GT Masters vom 12. bis 14. August 2011 erstmals auf dem wiedereröffneten Red Bull Ring vor den Toren von Graz.
• Daniel Keilwitz mit Podium beim Saisonstart
Datum:
26.04.2011 - 14:12
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Das Duo Daniel Keilwitz und Diego Alessi unterstrich mit zwei starken Rennen in Oschersleben, das die der GT3-Europameister und der Routinier aus Italien in diesem Jahr ein kräftiges Wort um die Titelvergabe im ADAC GT Masters mitreden wollen. Von Startplatz zehn arbeiteten sich Keilwitz/Alessi im ersten Saisonlauf bis auf den zweiten Platz nach vorne. Zu den Höhepunkten des ersten Rennens zählt der Kampf um den zweiten Platz, bei dem Keilwitz in einem sehenswerten Manöver in der letzten Runde wenige Hundert Meter vor der Ziellinie Platz zwei eroberte. „Ich bin sehr zufrieden mit dem ersten Rennen“ sagte Daniel Kielwitz nach der Siegerehrung. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich noch vorbeikomme, aber ich habe es probiert und es hat funktioniert.“ Am Sonntag verpassten Keilwitz/Alessi das Podium als vierte nur knapp. Mit der Punkteausbeute beim Saisonstart war Diego Alessi zufrieden: „Wir haben an diesem Wochenende sicherlich das Maximum herausgeholt.“
Nach dem Auftaktwochenende des ADAC GT Masters liegt Callaway Competition in der Teamwertung auf dem dritten Rang. Diego Alessi und Daniel Keilwitz belegen Rang drei in der Fahrerwertung
• Daniel Keilwitz startet 2011 in der ADAC GT Masters
Datum:
11.04.2011 - 10:40
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Daniel Keilwitz startet nach dem sehr erfolgreichem Jahr 2010 erneut auf der Callaway Competition Corvette Z06R GT3. Doch dieses Jahr wird er in der deutschen ADAC GT Masters antreten, die live auf Kabel 1 übertragen wird und für das erste Rennen schon 44 Nennungen hat. Teamkollege von Daniel Keilwitz wird der sehr erfahrene Diego Alessi aus Italien. Ziel wird sein den zweiten Meistertitel einzufahren, nachdem Daniel Keilwitz letztes Jahr Europameister in der FIA GT3 wurde.
• Daniel Keilwitz FIA GT3 Europameister 2010
Datum:
21.09.2010 - 17:13
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Mit einem Sieg sowie einem zweiten Platz sicherte sich Daniel Keilwitz zusammen mit Christian Hohenadel auf der Callaway-Chevrolet Corvette ZR 06 im fünften Saisondoppelrennen der FIA-GT3-Europmeisterschaft im Autodromo do Algarve/ Portugal vorzeitig den EM-Titel. Die beiden Triumphfahrten auf der 4,6 Kilometer langen Berg- und Talbahn bei Portimao gelangen dem 20-jährigen Doppelstädter zur eigenen Überraschung, da die Ausrichter der Meisterschaft dem US-Musclecar vor dem Rennen reglementbedingt mit 60 Kilogramm Zusatzgewicht aufgebrummt hatten und zusätzlich ein kleinerer Airrestrictor verwendet werden musste. „Einfach phantastisch. Wir haben hart für unser Ziel gearbeitet und jetzt haben wir es schon vorzeitig erreicht“, freute sich Keilwitz nach der heftigen Sektdusche auf dem Podium. Indes schaut er schon voraus: „Beim Saisonfinale in Zolder wollen wir nun auch noch den Titel in der Teamwertung holen!“